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Monatsarchive: Mai 2015

Was kostet ein Blogger?
Tipps für die Budgetplanung und realistische Honorarwünsche
Über Geld spricht man nicht. Schade eigentlich, denn damit könnten einige Unsicherheiten zwischen Unternehmen und Bloggern ausgeräumt werden. Immer wieder mailen mich Blogger an, die gerade an einem Angebot für Unternehmen sitzen, die mit ihnen kooperieren wollen, und bitten mich um Hinweise zum Aufbau und zu Preisen. Unternehmen fehlt es auch immer noch an Orientierung und so bieten sie zwischen 10 Euro die Stunde, 100 Euro pro Artikel und 1.000 pro Tag so ziemlich alle Varianten an. Leider tendieren die Angebote dabei in den meisten Fällen zum niedrigen Ende. Daher möchte ich an dieser Stelle mal einige Gedanken in den Raum werfen, die sowohl Unternehmen dabei helfen können, ein realistisches Budget einzustellen, als auch Bloggern ein besseres Gefühl dafür vermitteln, was ihre Arbeit wert ist.Ich betone dabei ausdrücklich, dass letztlich JEDER Dienstleister selbst entscheiden muss, was sein Können, seine Kreativität, seine Beratung und Ähnliches wert ist. Das gilt für Friseure, Handwerker, Künstler, Blogger, Landwirte, Politiker, Coaches und und und. Die folgenden Zeilen sind lediglich als Anregung gedacht.Den Anstoß zu diesem Artikel gab mir übrigens die Aktion #elbeblogger: In der Ankündigung wurde konkret genannt, welches Honorar der ausgewählte Blogger für zwei Wochen bekommt. 5.000 Euro. Ich fand das erfrischend transparent. Und ausgesprochen fair. Dass mir etwas, was eigentlich selbstverständlich sein sollte, so explizit auffällt, zeigt mir, dass sich in den vergangenen zwei Jahren leider noch immer nicht viel in Sachen “Realistische Bezahlung von Bloggern” getan hat. Viele Blogger verkaufen sich unter Wert, einige übertreiben maßlos. Auf der anderen Seite glauben viele Organisationen, Reichweite gäbe es umsonst oder schaffen es einfach nicht, ihrem Controlling/ ihrer Geschäftsführung zu vermitteln, dass das nicht so ist. Ich schlage mich wie immer auf keine Seite, sondern appelliere wie sooft: Lernt von- und miteinander. Tauscht Euch aus. Dieser Artikel ist mein Beitrag zu diesem gegenseitigen Verständnis. Here we go!

Quelle: Was kostet ein Blogger? – Blogland – Blogger Relations / Corporate Blogging

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Abmahnungen im Internet:
Unzählige Webseitenbetreiber, Onlineshops und Dienstleister wurden bereits mit einer kostenpflichtigen Abmahnung konfrontiert. Ob fehlerhaftes Impressum oder nicht beachtete Urheberrechte bei Bildern, Rechtsverletzungen bei Google AdSense oder Facebook, Widerrufsrecht oder fehlerhafte AGB, es gibt nichts, was nicht abgemahnt werden kann.
Abmahnkosten, Gerichtsverfahren, ImageverlustRechtsverstöße auf der eigenen Seite können aber nicht nur erhebliche Kosten oder zeitaufwändige Gerichtsverfahren nach sich ziehen. Gerade für Unternehmen können peinliche Rechtsverstöße wie (unbeabsichtigter) Bilderklau oder unzulässige Datenschutzerklärungen in Zeiten von Facebook und Web2.0 schnell einen erheblichen Imageschaden verursachen.
90% der Abmahnungen basieren auf den selben Fehlern

Quelle: eRecht24 – das Fachportal zum Internetrecht

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