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GLOBAL-BUSINESS

Heute für jeden möglich……..

Amazon bietet StartUps mit „Launchpad“ eine Rundum-Hilfe. Amazon fasst StartUps ins Auge: Mit dem neuen Programm „Launchpad“ will der Konzern Jungunternehmen auf vielfältige Weise unterstützen – zum Beispiel bei der Reichweite und Kundengewinnung, bei der Vermarktung, Vernetzung oder auch der Logistik. Wir zeigen, was es mit Launchpad auf sich hat. Launchpad heißt das neue Programm im Hause Amazon, das sich voll und ganz auf die Pflege und Fürsorge von StartUps konzentriert. Der Konzern verspricht im Zuge dieser „Starthilfe“ neue Möglichkeiten und Chancen auf schnelles Wachstum und Etablierung von Jungunternehmen. Mithilfe von Launchpad hätten StartUps Zugriff auf „Hunderte von Millionen von Amazon-Kunden auf der ganzen Welt“ und können darüber hinaus auf die Erfahrung, die Expertise und Infrastruktur von Amazon zugreifen.Amazon Launchpad verspricht Entwicklung, Reichweite und ExpansionIm Einzelnen listet Amazon die Vorteile für StartUps folgendermaßen auf:Markenentwicklung: Im Zuge von Amazon Launchpad wird StartUps eine Plattform geboten, auf der sie sich den Kunden präsentieren können. Hier haben sie die Möglichkeit, ihre Produkte vorzustellen, diese mithilfe von Bildern und Videos zu veranschaulichen und auch die Geschichte ihres jungen Unternehmens zu erzählen – und zwar auf persönliche und individuelle Art. Auf diesem Weg sei eine schnelle Markenentwicklung und -etablierung möglich.Reichweite: Besonders in die potenzielle Reichweite, die Amazon bietet, dürften StartUps große Hoffnungen setzen. Denn durch Launchpad können die Jungunternehmen auf Millionen von Stammkunden sowie wichtige Marketing-Tools zugreifen – einschließlich personalisierter Empfehlungen und Kundenrezensionen mittels Amazon Vine. Neben einer entsprechenden Sichtbarkeit wirbt Amazon damit, den StartUps sein globales Fulfillment-Netzwerk sowie den Versand durch Amazon Prime und den Kundenservice zur Verfügung zu stellen.Weltweite Expansion: Amazon bietet mit Launchpad mehr als nur eine innere Stabilisierung der Jungunternehmen und Festigung auf dem Markt. Auch Expansionen sollen mit dem neuen StartUp-Programm effizient und einfach gestaltet werden. Grundlage dafür sind die weltweit aktiven Marktplätze von Amazon sowie damit verbundene, kosteneffiziente Logistik-Lösungen.Launchpad:
StartUps sollen sich auf Produktentwicklung konzentrieren.
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Quelle: Amazon bietet StartUps mit „Launchpad“ eine Rundum-Hilfe | Amazon-Watchblog

Diese beiden Jungs wollen den Fachkräftemangel bekämpfen:
Interview. Die Mylittlejob-Gründer sind Anfang zwanzig, als sie ihre Job-Plattform gründen. Anderthalb Jahre später sind sie profitabel und machen heute siebenstellige Umsätze.Daniel-MarlonDie Mylittlejob-Gründer Daniel Barke (links) und Marlon Litz-Rosenzweig 2014 gab es 2,7 Millionen Studierende in Deutschland. Tendenz steigend. Viele davon müssen einem schlecht bezahlten Nebenjob nachgehen, beispielsweise als Kellner oder Promoter. Dabei werden diese meist hochqualifizierten Arbeitskräfte dringend auf dem Arbeitsmarkt benötigt – der Fachkräftemangel ist ein allgegenwärtiges Thema und die Zukunftsprognose für diesen Bereich nicht gerade rosig. Um Studierende dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen, hat Marlon Litz-Rosenzweig die Online-Job-Plattform Mylittlejob gegründet. Über diese lagern Unternehmen Teilaufgaben an qualifizierte Studenten aus.Litz-Rosenzweig (24) gründete die Plattform Mylittlejob 2012 gemeinsam mit Daniel Barke (25). Die Gründer kennen sich bereits aus Schulzeiten. Nach anderthalb Jahren will das Startup bereits profitabel gewesen sein und 2014 einen Millionenumsatz erwirtschaftet haben. An seinem Standort in Hamburg beschäftigt das Unternehmen heute 20 Mitarbeiter. Auf der Plattform selbst zählt Mylittlejob mehr als 70.000 registrierte Studenten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Spanien und Großbritannien. Von den rund 2.000 registrierten Unternehmen und Freiberuflern sollen monatlich etwa 5.000 Jobs inseriert werden.Marlon Litz-Rosenzweig im Kurzinterview mit Gründerszene.Wie kamt ihr auf die Idee zu Mylittlejob?Die Idee zu Mylittlejob hatten mein Mitgründer Daniel und ich bereits während unseres Studiums. Ich habe damals in England Philosophie, Volkswirtschaftslehre und Politik studiert. Ich habe früh verschiedene und weniger anspruchsvolle Nebenjobs gehabt. Dabei hätte ich sicherlich viele erlernte Dinge aus dem Studium schon in die Arbeitswelt einbringen können. Die Initialzündung für Mylittlejob hatten wir, als wir vergebens jemanden für die Digitalisierung unserer Aufzeichnungen aus der Uni gesucht haben. Wir wollten eine Online-Plattform schaffen, die akademische Nebenjobs an qualifizierte Studenten vermittelt, die möglichst viel Flexibilität für die Studenten schafft. Unternehmen, Agenturen und Freiberufler sollten Mylittlejob nutzen, um Teilaufgaben auszulagern und dadurch Mitarbeiter zu entlasten, Kapazitätsengpässe zu überbrücken und wenn nötig Fachwissen ins Haus holen.Warum setzt ihr auf Studenten und nicht andere qualifizierte Fachkräfte?So haben wir angefangen und wir glauben, dass die Fähigkeiten und die Arbeitskraft von Studenten derzeit am schlechtesten am Markt genutzt wird. Wir wollen Studenten die Möglichkeit geben, sich besser auf den Beruf vorzubereiten und fördern mit der digitalen Bearbeitung der Aufgaben maximale Flexibilität in Zeiten strafferer Studiengänge nach der Bologna-Reform. Neben Mylittlejob betreiben wir außerdem die Recruiting-Plattform Talerio, die Studenten am Ende des Studiums in Festanstellungen vermittelt.AnzeigeDenkst Du, dass Crowdsourcing die Arbeitsform der Zukunft darstellt?Der Arbeitsmarkt wird sich wandeln. Weniger Kinder werden geboren und in einer BCG-Studie wird prognostiziert, dass es 2030 einen ungedeckten Bedarf von etwa 6,1 Millionen Arbeitskräften in Deutschland geben wird. Die effiziente Nutzung von Human-Kapital wird immer wichtiger werden. Crowdsourcing im Speziellen und Outsourcing im Allgemeinen sind Modelle, die das ermöglichen. Das Wort Crowdsourcing ist aktuell allgegenwärtig in den Medien. Es bedeutet, dass eine Aufgabe online von einer Gruppe von Usern zusammen gelöst wird. Wir würden uns von dem Begriff aber etwas distanzieren, denn Mylittlejob bietet Outsourcing-Lösungen. Mylittlejob vermittelt häufig Teilaufgaben, welche von nur einem Studenten erledigt werden.  –weiterlesen–

Quelle: Diese beiden Jungs wollen den Fachkräftemangel bekämpfen | Gründerszene

Börsengang der German Startups Group „Wir wollen eine Brücke vom Kapitalmarkt zur Startup-Szene schlagen“
Die German Startups Group möchte an die Frankfurter Börse. Welche Besonderheiten ihr Börsengang bietet und was die 2012 gegründete Beteiligungsgesellschaft für deutsche Startups von anderen Branchengrößen wie Rocket Internet unterscheidet – Christoph Gerlinger, CEO der German Startups Group, verrät es uns. Herr Gerlinger, können Sie uns die German Startups Group kurz vorstellen?
Christoph Gerlinger: In den vergangenen Jahren haben wir eine positive Entwicklung der deutschen Gründerszene beobachtet. Mit unserem Sitz in Berlin – unserer Einschätzung nach der Mittelpunkt der deutschen Startups-Szene – haben wir als Beteiligungsgesellschaft mit Fokus auf junge Wachstumsunternehmen in Deutschland einen sehr guten Zugang zu unabhängigen Gründerteams. Wichtig ist uns dabei, dass die Unternehmen, in die wir investieren, innovativ oder sogar disruptiv und ihre Geschäftsmodelle skalierbar sind. Derzeit haben wir ein Portfolio mit einer Mehrheitsbeteiligung und 42 Minderheitsbeteiligungen an operativ tätigen Unternehmen, darunter Delivery Hero, MisterSpex und SoundCloud. Mit dem Verkauf der Anteile am AdTech-Unternehmen Fyber und am Online-Shop Amorelie (Sonoma Internet GmbH) konnten wir bereits zwei erfolgreiche Exits verzeichnen. Eine Besonderheit unseres Geschäfts liegt neben der klassischen Beteiligung an Finanzierungsrunden im Erwerb bestehender Anteile von Altgesellschaftern der Startups.
Was unterscheidet Sie in ihrer Strategie und im Vorgehen von anderen Branchengrößen wie Rocket Internet?
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Quelle: Börsengang der German Startups Group: „Wir wollen eine Brücke vom Kapitalmarkt zur Startup-Szene schlagen“

Boomsegment Versicherungen sind das neue Gold in der Gründerszene.
Versicherungen sind definitiv das neue Gold in der Gründerszene. Ein Gold, das viele Gründer und Investoren heben wollen. Gerade Angebote, die die bestehenden Versicherungen der Menschen im Lande vergleichen und den Abschluss neuer Policen ermöglichen dürften vielen Firmen sorgen bereiten. Auch Interessant: Spreadshirt wehrt sich gegen Pegida (und mehr) Startups People Deals Know How Szene Software & IT Galerien VideosBanken, Makler und Versicherungen müssen sich derzeit ganz warm anziehen. Die Start-up-Szene brennt darauf, die etablierten Unternehmen in diesen drei Segmenten mit innovativen Ideen zu überrennen – siehe dazu auch “FinTech-Start-ups, die jeder kennen sollte” und “Mieten, kaufen, wohnen – Start-ups, die man kennen muss“. Fehlt noch ein detaillierter Blick auf die vielen spannenden Jungunternehmen, die den Versicherungen bzw. Vericherungsmaklern im Lande das Leben schwer machen wollen. Gerade Angebote, die die bestehenden Versicherungen der Menschen im Lande vergleichen und den Abschluss neuer Policen ermöglichen dürften vielen etablieren Firmen sorgen bereiten. Eines steht aber schon jetzt fest Versicherungen sind das neue Gold in der Gründerszene. Ein Gold, das viele Gründer und Investoren heben wollen.  -weiterlesen-

Quelle: Versicherungen sind das neue Gold in der Gründerszene – deutsche-startups.de

Start-ups: der „Unicorn Club“ wird größer.
Start-ups mit einer Bewertung in Milliardenhöhe kommen immer häufiger auch aus Europa. Deutschland spielt zwar keine Führungsrolle, holt aber langsam auf. Auf einem Straßenschild steht der Begriff Start Up(Quelle: shutterstock.com/frank peters) Dass ein Start-up ab einer Bewertung von einer Milliarde US-Dollar als „Einhorn“ bezeichnet wird, geht auf ­Aileen Lee zurück. „Welcome to the Unicorn Club“ überschrieb die Gründerin von Cowboy Ventures Ende 2013 einen Artikel im US-Techblog Tech Crunch, in dem sie über die Faszination von Start-ups schrieb, die eine Bewertung von einer Milliarde US-Dollar erreicht haben – entweder durch einen erfolgreichen Exit der Gründer oder durch einen Börsengang.  -weiterlesen-

Quelle: Start-ups: der „Unicorn Club“ wird größer – internetworld.de

Das Content Marketing der Zukunft – 5 Trends, die du im Blick haben musst.
Im Gegensatz zu heute war Content Marketing noch vor wenigen Jahren keine ernstzunehmende Disziplin. Inzwischen verfügt ein Großteil der Unternehmen über Corporate Blogs und Social Media-Accounts. Content Marketing ist nicht mehr wegzudenken und unterliegt einem ständigen Wandel.
Veränderungen im digitalen Marketing haben in den letzten Jahren enorm an Fahrt aufgenommen und viele Taktiken, die gestern noch total angesagt waren, sind heute sowas von out, dass sie keinesfalls mehr Einsatz finden sollten. Weil auch das Content Marketing von diesem Strom der Entwicklungen nicht verschont bleibt, zeigen wir dir, wo es mit dem Content Marketing in Zukunft hingehen könnte. Mobile User First. Schon heute surfen mehr User über mobile Geräte als mit ihren stationären Rechnern. Auch langfristig wird der Anteil mobiler Zugriffe weiter wachsen und die Bestrebungen und Möglichkeiten in Sachen Mobile Advertising werden weiterhin zunehmen, so Andy Preisler auf Jeffbullas. Aus diesem Grund sollte ein mobile Optimierung deiner Website außer Frage stehen, denn die User Experience ist hier definitiv in den Fokus zu setzen. Vor dem Hintergrund der kleineren Displays muss der Nutzer sich schnell und einfach durchklicken und interagieren können. Dies bedeutet auch eine Reduzierung von Text und die vermehrte Nutzung visueller Inhalte.Visuell, visueller, am visuellsten

Quelle: Das Content Marketing der Zukunft – 5 Trends, die du im Blick haben musst | OnlineMarketing.de

Fragen zur Haftung von Gesellschafter und GeschäftsführernGerade in Bezug auf eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) kommen häufig auf den Geschäftsführer und Gesellschafter andere und oft unterschätze Herausforderungen zu als wie auf einen Selbständigen oder die Betreiber einer GbR. Die kurze Übersicht im folgenden soll Ihnen Aufschluss darüber geben, was im Falle eines Falles auf Sie als Geschäftsführer oder Gesellschafter zukommt und welche Maßnahmen Sie im Vorfeld in die Weg leiten sollten. Für den Einzelfall bitten wir Sie den Verein des Wissens (www.verein-des-wissens.de) zu kontaktieren, deren Experten Ihnen auch rechtliche Auskünfte diesbezüglich geben können ohne das Sie direkt eine Rechtsanwalt konsultieren müssen. Wer haftet für Verbindlichkeiten einer GmbH? Leider ist oft die allgemeine Annahme, dass die Stammeinlage einer GmbH für die Verbindlichkeiten einer Gesellschaft haftet. Allerdings ist das nicht ganz richtig, denn laut § 13 Abs. 2 des GmbHG haftet die Gesellschaft mit Ihrem gesamten Gesellschaftsvermögen für Verbindlichkeiten.
Für was haftet der Geschäftsführer überhaupt?  Weiterlesen

Quelle: Haftung von Geschäftsführer und Gesellschafter

Was bringt Ihnen unser Klartext-Partnerprogramm? Ganz einfach …

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Zum Insiderset: Hier handelt es sich um einen genialen Videokurs rund um das Thema Geldanlage, Sicherheit und finanzielle Freiheit.

Der EPV (also Umsatz pro Besucher) liegt nach Splittests bei fast 10€, was sehr überdurchschnittlich ist. Sprich Sie können einen exzellenten Umsatz bei Bewerbung erwarten.

INSIDER

German Startups Group geht an die Börse.
Die German Startups Group, Beteiligungsgesellschaft für Jungunternehmen, bereitet sich auf den Börsengang vor. Im Portfolio der Berliner sind unter anderem Delivery Hero, Mister Spex und SoundCloud.Christoph GerlingerCEO Christoph Gerlinger plant den IPO der German Startups Group (v. li.)(Quelle: German Startups Group)
Die German Startups Group bereitet ihren IPO bei der Frankfurter Wertpapierbörse vor. Der angestrebte Emissionserlös der Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Berlin soll innerhalb der nächsten zwei Jahre insbesondere für den Erwerb von Anteilen an Start-ups verwendet werden. Drei Jahre nach Gründung gehört die German Startups Group mit insgesamt rund 40 Beteiligungen an operativ tätigen Unternehmen zu den aktivsten Risikokapitalgebern in Deutschland. Sie beteiligt sich über Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen, insbesondere durch die Bereitstellung von Venture Capital, an Start-ups vor allem im deutschsprachigen Raum.

Quelle: German Startups Group geht an die Börse – internetworld.de

Markenrecht für Firmengründer:
Wie können Unternehmen ihre Marke nennen? Welche Faktoren müssen Firmengründer hierbei beachten? Antworten hierauf gab Fachanwältin Heidi Messer im Rahmen der Münchner Webwoche. In Deutschland sind 780.000 Marken in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA) eingetragen. Jährlich kommen etwa 60.000 neue Marken hinzu. Doch was genau ist eine Marke und wie kann man herausfinden, welcher Markenname geschützt werden kann? Was müssen Unternehmensgründer beachten, wenn sie eine Marke schützen möchten? Heidi Messer, Fachanwältin für gewerblichen Rechtsschutz sowie Urheber- und Medienrecht, gab im Rahmen der Münchner Webwoche Antworten. Zunächst einmal gibt es verschiedene Markentypen:………….

Quelle: Markenrecht für Firmengründer – internetworld.de

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